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Tierschutz-Notruf einen Hund und zwei Kinder zu vermitteln.



 
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Neufi
Gegen Tierquälerei



Anmeldungsdatum: 17.02.2007
Beiträge: 21
Wohnort: Wolfsburg

BeitragVerfasst am: 17.02.2007, 07:03    Titel: Tierschutz-Notruf einen Hund und zwei Kinder zu vermitteln. Antworten mit Zitat

Also ich erzähle hier mal eine Geschichte die ich als
Mitarbeiterein des Tierschutz-Notrufes erlebt habe und
schon besonders aussergewöhnlich ist.

So ca. am Sonnabend gegen 23.00 Uhr kommt ein Anruf, eine Frau sagt, sie habe da einen hund von einer Freundin übernommen, der müsse aber jetzt
unbedingt bei ihr weg weil er die ganz Einrichtung zerlegen würde und sie müsse Montag wieder arbeiten und da müsse er weg sein. Die Freundin wollte aber nicht das er ins Tierheim kommt.
Diese Freundin sei in einem Heim untergebracht und
die wollte sich eigentlich nach der Schule immer um den Hund kümmern, aber das würde das Heim nicht
erlauben.
Sie selbst wäre ja 10 Stunden am Tag weg und da ginge es nun mal nicht anders, der Hund müsse weg.

die Besitzerin also das Mädchen aus dem Heim ist 16 Jahre alt und ihr Bruder ist 14 Jahre alt und sie seien
am Sonnabend ins Heim gekommen, weil die Eltern
tötlich verunglückt sind.
Das Amt hätte den Hund ins Tierheim bringen wollen, aber dann wäre er vermittelt worden und das Mädchen wollte das auf keinen Fall, sie wollte ihn aufnehmen wenn sie 18 Jahre alt wäre. Ja und in der zwischenzeit wollte sie ihn auch besuchen können.

Ihr könnt Euch vorstellen, daß ist nicht einfach da zu helfen nur einen Tag Zeit und das ein Sonntag um eine
Pflegestelle in der Nähe des Heimes zu finden.
Wir haben dann mit drei Kolleginnen daran gearbeitet.
Zwei haben versucht eine Pflegestelle zu finden und die
dritte ist erstmal dahin gefahren und hat sich den
Hund angesehen und nochmal die genau die Situation.

Also ich habe eine Pflegestelle gefunden war so Nachts
um 2 Uhr als ich dann die Kollegin die dort hingefahren war anrief, erfuhr ich dann auch noch mehr von der
Geschichte.
Richtig der Hund muß da weg, aber es war wohl weniger diese Freundin, als der Freund mit dem sie zusammenlebte der den Hund da auch keinen Tag länger mehr haben wollte.

Ja wir fanden auch die Handlungsweise der Behörde
überhaupt nicht ok, die beiden Geschwister auf zwei
Heime verteilt und das sozusagen sofort. Die Eltern waren wirklich erst vor drei Tagen verunglückt. Angehörige die sich um die Kinder hätten kümmern
können gab es nicht.
Wir haben dann noch in der Nacht den Adoptivelternverband einbezogen und die gebeten sie
sollten doch mal überlegen was man für die beiden Kinder tun kann.

Ja und dann passiert folgendes, am Sonntagmorgen
so gegen 7.00 Uhr meldet sich die Pflegestelle die ja
den Hund kriegen sollte und sagt ab.
So nun geht also alles wieder von vorne los.
Wir suchen also wieder eine Pflegestelle.
Die Kollegin spricht nochmal mit dieser Freundin, da der Hund ja nicht wie gedacht am Vormittag abgeholt
wird. Na der Typ von der Freundin macht ein Theater.

Wir bitten noch andere Tierschützer aus der Gegend mit zu suchen. So kurz nach Mittag, wird endlich eine
Stelle gefunden, wo das Mädchen auch immer hinkann
um den Hund zu besuchen.
Natürlich erfährt die Pflegestelle die ganze Geschichte
und dieses Ehepaar, sagt zu den Hund für zwei Jahre
aufzunehmen und sollte sich dann von Seiten des Mädchens was anderes ergeben, dann würden sie
ihn auch behalten.
So die Arbeit des Tierschutz-Notrufes ist getan.

Der Pflegeelternverband will ich um die Kinder kümmern und das Pflegestellenehepaar das nun am
Nachmittag den Hund holt, wird sich auch um die
Kinder mit kümmern.
Man will erreichen, daß die Geschwister wenigstens
zusammen in ein Heim kommen und das sie den
Hund regelmäßig sehen können.
Den es war das letzte Weihnachtsgeschenk ihrer Eltern.
Das beste wäre natürlich gewesen die beiden Kinder
und den Hund auf eine Pflegestelle zu vermitteln, aber
das mit den Kindern, geht nicht so schnell, den da hat
ja das Jugendamt mitzureden.

Das Ehepaar das den Hund genommen hat, wäre auch
bereit die Kinder aufzunehmen.
Ja und ein Vierteljahr später ist es dann auch so weit.
_________________
Viele Grüße Inge
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Tags
Hund, Kinder, NES



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